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Berliner Busfahrer - Eine Spezies für sich
Artikel 10

Berliner Busfahrer - Eine Spezies für sich

von moka

Berliner Busfahrer haben es meist eilig. Das merkt man an ihrem Fahrstil - abwechselnd mit Vollgas und Vollbremsung zu fahren oder daran, dass sie heranhetzende Passagiere einfach ignorieren, selbst wenn die Ampel, drei Meter weiter, gerade auf Rot steht (so ist mir das selbst schon passiert).

Aber es gibt auch andere, die offensichtlich mehr Zeit haben. Meine Tochter hat es gestern erlebt. Wie immer steigt sie mit gezückter Fahrkarte ein und zeigt diese im Vorbeigehen. Da kommt die barsche Aufforderung, doch wieder zurückzukommen und das Ticket ordentlich zu zeigen. Zurück beim Busfahrer studiert dieser das Ticket auffällig lang.
Erst etwas eingeschüchtert stellt meine Tochter dann schnell fest, dass diese Prozedur auch bei allen anderen Fahrgästen angewandt wird, selbst bei einem Rollstuhlfahrer, der hinten über die Rampe (die der Busfahrer selbst anlegt)  in den Bus kommt.

Die Fahrgäste wundern sich, dass der Bus nicht weiterfährt. Der Busfahrer steht immer noch beim Rollstuhlfahrer und wartet demonstrativ. Es passiert nichts! „Und was ist mit Ihrem Ticket?“, wird der Rollstuhlfahrer angeschnauzt. Der holt verdattert sein Ticket aus der Tasche und die Fahrt kann endlich weiter gehen.

Auch ich habe meine unvergessliche Erfahrung mit einem Berliner Busfahrer gemacht: Ich wollte mit einer gerade gekauften, zusammengerollten kleinen Türkischen Pizza den Nachtbus besteigen. Da herrscht mich der Busfahrer an: „Damit kommen Sie hier nicht rein! Lesen Sie draußen die Beförderungs-Bestimmungen. Mit offenen Lebensmitteln darf man nicht mitfahren“. Ich biete an, die Pizza einzupacken und im Bus nicht weiter zu essen, zeige mein Ticket und setze mich. 

Das gefällt dem Busfahrer gar nicht. Er weigert sich weiter zu fahren und droht, die Polizei zu rufen, wenn ich nicht aussteige. Da ich nicht einsehe, wieder auszusteigen - immerhin ist es nachts und ich will nach Hause und überhaupt hab ich nichts Böses angestellt – ruft der Busfahrer tatsächlich die Polizei. Das dauert natürlich bis die kommt.

Aber schließlich springen drei Polizisten in den Bus und fragen „Wo sind die Randalierer?“. Ich sage, das müsse wohl ich sein. Ich werde ebenso wie der Busfahrer nach dem „Tatbestand“ befragt. Zum Glück sehen die Polizisten kein Problem und fragen den Busfahrer, etwas genervt über den unnötigen Einsatz: „Lassen Sie sie jetzt mitfahren oder nicht?“ und verschwinden wieder. Der Busfahrer fährt weiter, lässt aber schon an der nächsten Station die Wartenden nicht einsteigen. Meine große Sorge ist, dass ich selbst an meiner Haltestelle nicht aussteigen darf. Zum Glück steigen aber auch andere Leute mit mir aus und ich bin endlich zu Hause.

Ich hab noch anderes erlebt, z.B. Busfahrer, die prinzipiell mit der Tür an einem Baum halten, sodass Mütter mit Kinderwägen nur sehr schwer ein- und aussteigen können oder aber auch Fahrradhasser, die so knapp an den Fahrradfahrern vorbeifahren, dass diese noch nicht einmal zittern dürfen, usw. Die Liste ist vielleicht endlos.

Aber es gibt zum Glück auch ebenso viele, bestimmt mehr, nette Busfahrer! Solche, die beim Einsteigen nett lächeln, manchmal sogar vorbeiwinken, wenn man noch beim Kramen nach dem Ticket ist und die sogar äußerst rücksichtsvoll fahren.

Ich selbst möchte nicht Busfahrer sein, denn Fahrgäste können auch ganz schön schrecklich sein.

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Kommentare

Gast (nicht überprüft) - 22.07.2011 - 21:12
Man man man. Jetzt sind wir wieder schuld,m alles klar! Es gibt Situationen, in denen man eben nicht richtig anhalten kann (falsch parkende autos oder soinstige Hindernisse). Ausserdem manche Fahrgäste da muss man echt sich zurück halten! Ich gebe zu, das mit der türk. Pizza ist nicht in ordnung gewesen, den hätte man auch mitnemhen können. Ich persönlich mache das jedenfalls. Aber naja okay. Will mir den schuh nicht anziehen, da ich zu den rücksichtsvollen Fahrern gehöre. Mit freundlichenj Grüßen, Ein Berliner Busfahrer (leider A.D.)
philipp78 - 03.04.2011 - 16:41
MANN LEUTE!!!!! Ihr übertreibt so dermaßen! Habt Ihr eigentlich mal irgendwann zumindest versucht, etwas über die Berliner Kultur zu wissen? Ich kenne Euch nicht - und doch würde ich meinen Arsch darauf verwetten, dass ihr Zugezogene seid, die mit der Berliner Schnauze einfach nicht klarkommen. Und dann übertreibt man ja auch gerne mal bei seinen Ausführungen, gelle? Ich wusste damals sehr genau, warum ich von Köln nach Berlin gezogen bin. Eben wegen den Berlinern und nicht wegen den Schickimicki-Schwaben in Mitte. Also habt Ihr - zumindest jene, die nur meckern über eine banale Sache - zwei Möglichkeiten: In Mitte bleiben oder doch vielleicht wieder wegziehen aus Berlin..?
Gast (nicht überprüft) - 05.12.2010 - 10:44
Worte sprechen Bände: "Könnten Sie mir sagen, ob Sie an der und der Haltestelle halte? Wees ick nich. Aber das ist doch auf Ihrer Route? Gloob ick nich. Vielleicht könnten Sie dann mal freundlicherweise in der Zentrale nachfragen? Hab ick noch nie jemacht!" Was soll man dazu noch groß sagen, oder?
Gast (nicht überprüft) - 28.03.2011 - 20:43
Hallo, Antwort für alle. Haben Sie vielleicht auch schonmal davon gehört oder es selbst miterlebt, daß ÖPNV-Busfahrer sich auf ihrem Weg zur Haltestelle verfahren haben? Obwohl dies jedem Busfahrer schon passiert ist und noch passieren wird, ist und bleibt soetwas unvermeidlich auch in Zukunft. Ein Anruf mit einer solchen Frage in der Zentrale würde schwerwiegende Folgen für den Busfahrer haben. Großkotzigkeit unter vielen Busfahrern gegenseitig ist nichts Besonderes. Trotzdem sich kein Busfahrer jede Linie merken kann die er nicht ständig auch bedient, würde diese Tatsache doch nicht jeder von ihnen zugeben. Grund für diese Desorientierung bei allen Fahrern ist eine intelligente Fahrerplanung im Auftrag der Geschäftsleitung. Klartext: Jeder Fahrer fährt täglich mehrere verschiedenste Buslinien. Beispiel: Ein Busfahrer welcher in Tegel wohnt arbeitet nicht etwa im Betriebshof Müllerstraße in Tegel. Nein, er wird intelligenter Weise z. Bsp. zum Betriebshof Indira Gandi Str. geschickt, sich dort einen Bus zu nehmen und fährt z.Bsp. eine Linie in Köpenick bis zur Mittagszeit. Dort wird dieser mitten auf der Strecke von einem anderen Kollegen abgelöst, muß sehr aufpassen, daß er in der Hektik nichts im Bus vergißt, da er nur sehr geringe Chancen hat diesen Bus später wiederzufinden, muß mit seiner selbst und voll bezahlten BVG - Monatskarte irgendwie schnellstmöglich zum Bahnhof Zoo fahren, um dort einen anderen Kollegen abzulösen und dessen Linie zu fahren. Dessen Bus muß er dann nach Beendigung der Linie z. Bsp. zum Betriebshof Spandau bringen. Nach Feierabend muß der Busfahrer dann irgendwie nach Weißensee, zum Betriebshof Indira Gandi Straße, um seinen Pkw dort wieder abzuholen, um diesen für den nächsten Tag wieder zuhause zu haben. Seit Jahren wird angestrebt, sich der noch vernünftig bezahlten Busfahrer zu entledigen um diese gegen sehr schlecht bezahlte Busfahrer zu ersetzen. Dies sind Langzeitarbeitslose, Berufslose sowie vorwiegend osteuropäische Migranten und Aussiedler, welche mit oder ohne deren Zustimmung in allen Jobcentern zu den staatlichen Busunternehmen entsandt werden, um dort eine Fahrerausbildung zu absolvieren. Während private Fahrausbildungsstätten seit vielen Jahren nichtmehr bezahlt werden, florieren die staatlichen ÖPNV - Busfahrerausbildungsstätten mit ständig voll besetzten Kursen. Diese werden von staatlichen, unseren Geldern finanziert. Aufgrund dessen gibt es nun in Deutschland seit Jahren einen riesiegen Überschuß an Busfahrern, von denen sehr viele ein Auswandern in Erwägung ziehen müssen, nur um ihre Familien ernähren zu können. Suchen Sie bei Google nach Busfahrer gesucht in Norwegen. siehe einen von vielen Links: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/vide... Weshalb sind also die BVG Fahrschulkurse immenoch brechend überfüllt? Einmal in der Berufspraxis angekommen, sehen sich die Berufsneulinge sehr oft überfordert, parken teilweise Ihre Busse irgendwo und gehen nachhause. Dies sind die Vernünftigen unter ihnen. Andere bekommen Panik, verletzen oder töten Menschen. Die Personalplanung, verantwortet durch die Geschäftsleitung der BVG hat Methode. Durch die bisherige Geschäftsleitung der BVG und nicht etwa durch den Bundestag, wurde festgelegt, daß sich kein Fahrer mit Namen auf seiner Tachoscheibe eintragen muß. Hinzu kommen Sonderregelungen für extra kurze Pausen und extra lange Fahrtzeiten für Busfahrer im ÖPNV. Das Chaos für Kontrollen der Lenk und Ruhezeiten durch den Zoll ist perfekt. Dies bedeutet täglich entstehen tausende anonyme Tachoscheiben. Dadurch werden Kontrollen der Fahrzeiten zum größten Teil unmöglich. Dies bedeutet Fahrzeiten können überschritten werden. In Folge dessen werden weniger Busfahrer benötigt. Nun gibt es zwar eine neue Geschäftsleitung in der BVG, jedoch werden Festlegungen der bisherigen Geschäftsleitung beibehalten. Verantwortlich ist jedoch unsere Regierung, also wir alle, da sie, wir die mehrheitlichen Anteile an der BVG hält und somit Ihren Nachteil organisiert hat. Dort deckt jedoch jeder Professor den anderen Prossor :-) Und noch ein kleiner Tip zum Schluß. Für Ihre Beschwerden gibt es Callcenteragenten mit Listen vorgefertigter Antworten. Bsp. Es ist extrem heiß im Bus. Antwort: Die Klimaanlagen werden von der BVG - Zentrale gesteuert. Sparen Sie sich Ihre Energien für andere Sachen im Leben und denken Sie sich keines Falles, daß Sie hier im Lande mitreden dürfen, wenn Sie keine große Nummer mit beeindruckendem Kontoguthaben sind. Also hoffen Sie, daß Sie morgen schon einem ausgeruhten und freundlichen Busfahrer begegnen. Liebe Grüße an alle Busfahrgäste.
Gast (nicht überprüft) - 24.11.2010 - 22:17
jJa, sicher gibt es eine Menge Busfahrer, wie du sie beschreibst, aber die findest du in allen Berufen. Ich war früher Lkw Fahrer und bin jetzt Busfahrer und erzähl die mal was über Fahrgäste. Sie schnauzen dich an weil du zwei Minuten zu spät an die Haltestell ankommst und suchen dann minutenlang, telefonierend ihren Fahrschein oder das Geld. Wenn du nicht dicht genug an die Haltestelle fährst bekommen sie einen Tobsuchtsanfall, weil der Fahrer ihrer Meinung nach zu dämlich zum Autofahren sei, Das ein Pkw zu dicht an der Haltestelle steht wird übersehen. Während der Fahrt hört man mindestens drei Handygespräche mit, nicht weil wir neugierig sind, sondern weil ins Handy gebrüllt wird . Aber es gibt auch nette , angenehme Fahrgäste, die die freundlich nicken beim einsteigen und ihr Geld abgezählt dabei haben. Die die begriffen haben das man für 2 euro 10 eine Dienstleistung gekauft hat und nicht den Busfahrer. Und das ist glücklicher weise die Mehrzahl. Also wenn ihr mal an einen Busfahrer mit schlechter Laune gerade, nicht von eine Stoffel auf alle schließen
Gast (nicht überprüft) - 02.01.2010 - 15:33
Ich habe das Gefühl, dass die Busfahrer oft überfordet sind und freundlicher sein könnten. Ich habe tatsächlich mal einen Busfahrer in voller schicker "Dienstbekleidung" gesehen, der sogar eine Mütze trug. Man sollte aber nicht pauschalisieren sondern differenziert bewerten. Wie sagt ein Berliner Sprichwort: "Es jibt sone und solche, und denne jibt es noch janz andere, aber det sind die Schlimmsten !"
Gast (nicht überprüft) - 01.12.2009 - 15:22
Die haben den Fahrern eine Menge Pause weggenommen. Die haben nichtmal mehr eine, an den Endhaltestellen. Und auch so ist es doch deutlich stressiger geworden, für den Beruf des Busfahrers. Die Menschen im Allgemeinen sind unfreundlicher oder würdet Ihr heutzutage noch für eine Schwangere oder für einen älteren Menschen aufstehen??? Ich habe letztens erst erlebt, wie einem älteren Herren der Sitzplatz vor der Nase weggenómmen wurde.
Gast (nicht überprüft) - 30.11.2009 - 09:39
ich fahre nicht mehr mit den öffentlichen verkehrsmitteln. hab zu viele schlechte erfahrungen gemacht. schlechte luft, eng, unpünktlich, teuer, verkäufer von straßenzeitungen, musiker, unfreundliche menschen, und und und. aber ohne die öffis wäre eine großstadt wie berlin dem chaos ausgeliefert.
Gast (nicht überprüft) - 30.11.2009 - 09:27
busfahrer - das wäre kein job jür mich, genauso wenig wie taxifahrer oder kurierfahrer. den ganzen tag im stadtverkehr unterwegs zu sein, sich über andere autofahrer aufregen müssen und dann auch noch unter zeitdruck zu stehen. mich wundert das nicht dass dem einen oder anderen dann auch mal die freundlichkeit abgeht. aber es gibt auch sehr nette und freundliche bus- und taxifahrer. das muss auch mal gesagt sein!
lallina
lallina - 28.11.2009 - 20:03
Mir ist auf jeden Fall auch aufgefallen, dass Busfahrer sehr sehr schlecht gelaunt sein können. Aber ich kann es eigentlich verstehen, wenn ich den ganzen Tag Bus fahren müsste, bei jedem Passagier darauf achten müsste ob sein Ticket gültig ist, u.s.w. würde ich am Ende des Tages wohl sehr schlecht gelaunt sein. Ich habe es mal geschafft, ein einfaches Stück Papier vorzuzeigen und wurde durchgelassen. Aber meistens gucken sie sowieso nicht ob man einen Fahrschein hat oder nicht...

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