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Besondere Buchmenschen – Von München bis Berlin - Grenzüberschreitend erfrischend: Freigeist und Verlegerin Michaela Stadelmann
Grenzüberschreitend erfrischend: Verlegerin und Freigeist Michaela Stadelmann
Artikel

Besondere Buchmenschen – Von München bis Berlin - Grenzüberschreitend erfrischend: Freigeist und Verlegerin Michaela Stadelmann

Frau Stadelmann, Ihr seit 2007 existierender Wunderwaldverlag hat sich in der Vergangenheit schwerpunktmäßig mit Fantasy und auch Science Fiction beschäftigt. Dennoch hatte man nie den Eindruck, dass Sie festgefahren sind oder sich messerscharf profilieren wollen, sondern immer auch aktuellen Trends nachspüren (s. LitLimbus-Reihe). Bitte erklären Sie uns doch einmal, was Sie überhaupt dazu bewogen hat, Heftromane zu verlegen?

Wie es genau dazu gekommen ist, findet der geneigte Leser unter www.litlimbus.de/idee.

Der Gedanke, etwas Günstigeres zu verlegen als Bücher, war mir schon früher gekommen. Bis ein Buch fertig ist, dauert es Monate – ein Heft dagegen ist relativ schnell lektoriert, gelayoutet und an die Druckerei geschickt. Zudem sind die Druckkosten wesentlich geringer als für ein Buch. Den Ausschlag hat aber ein Gespräch während der Leipziger Buchmesse 2010 mit dem Chefeinkäufer eines großen Buchhandelshauses gegeben. Er stand vor den ausgestellten Verlagstiteln, nahm die „Saga der Drachenschwerter“ der Geschichtenweber in die Hand und meinte: „Das Cover spricht mich nicht an.“ Dabei hatten die Herausgeber einen besonders guten Fantasy-Künstler, nämlich Boris Budisa, gefunden – das Cover trifft es genau! Die Quintessenz des gesamten Gespräch lautete denn auch ungefähr: Wenn du kein Buch herausgibst, das den Richtlinien der großen Buchhandelshäuser entspricht, kannst du es sowieso sein lassen. Das wurde mir unabhängig davon von zwei  Vertriebsvertretern und einem weiteren Einkäufer bestätigt. Da hatte ich, wie man so schön bei uns sagt, den Papp auf und dachte mir, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, gegen den „Mainstream“ zu schwimmen und die Lust am Büchermachen wiederzufinden.

Man konnte in der Vergangenheit beobachten, dass Ihr Verlag langsam aber sicher wächst, und zwar nicht unbedingt im Hinblick auf ein sprunghaft explodierendes Programm, sondern Ihre Anhängerschaft wächst kontinuierlich, Ihre Aktivitäten im Netz haben beachtlich zugenommen, Ihre Umsätze wachsen anscheinend,  denn  in den letzten Jahren sind Sie mit schöner Regelmäßigkeit auf den etablierten Buchmessen anzutreffen, besonders in Leipzig. Wie schaffen Sie das im Alleingang, schaffen Sie das überhaupt noch im Alleingang? Was treibt Sie an?

… um ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern: Die Umsätze sind gestiegen, aber auch die Ausgaben, deshalb ist das Ganze eigentlich ein aufwändiges Hobbyprojekt geworden. 2007 glaubte ich noch fest daran, eines Tages von meinem Verlägchen leben zu können, aber davon habe ich mich inzwischen verabschiedet. Seitdem ist aber auch für mich der Druck weg, unbedingt überall vertreten zu sein – man ist einfach unabhängiger und kann sich mehr mit den Texten beschäftigen, um die es ja eigentlich geht.

Trotz allem geht das natürlich nicht im Alleingang, denn was wäre der Wunderwaldverlag z. B. ohne die Autoren? Da gibt es Leute, die sehr viel Zeit und Energie  in ihre Projekte stecken und nicht müde werden, immer wieder den Wunderwaldverlag einfließen zu lassen, was natürlich auch zur Popularität beiträgt und was mehr als klasse finde. Dann ist da meine Familie, also meinen Mann und meine Tochter, die den Stress auch mitmachen müssen, wenn es um Messen geht oder mal wieder 100 Bücher verschickt werden sollen. Da helfen sie ungefragt mit und maulen hin und wieder auch zu Recht, wenn ich morgens mal wieder minimal ausgeschlafen über dem Frühstückskaffee döse. Aber sie kriegen natürlich auch die Lorbeeren mit. Leipzig ist inzwischen zum Familienevent avanciert, an dem 2011 auch meine Mutter teilgenommen hat. Das liegt aber auch daran, dass wir schon immer gerne auf allen Hochzeiten getanzt haben und feste Kulturtermine in unserem Jahreskalender stehen haben wie das Nürnberger Bardentreffen, ein paar Rockfestivals, natürlich auch die deutschen Buchmessen … Wir haben unsere Wohnung teilweise wirklich nur zum Schlafen :-)

Was glauben Sie, Frau Stadelmann, sind die wichtigsten Eigenschaften, die ein Kleinverleger benötigt, um sich im immer undurchsichtiger werdenden Verlagsdschungel behaupten zu können?

Erst einmal: nicht einschüchtern lassen, denn die Verlagsbranche ist nicht ohne. Dann musste ich feststellen, dass auch in dieser ach so liberalen Branche die Männerklüngelei ein wichtiger Punkt ist, der Frauen nicht wirklich einschließt. Da reicht schon ein Blick auf die Autorenlisten – viele Männer, nicht ganz so viele Frauen. Und die Themenverteilung ist auch eher typisch: Frauen haben „nette“ Themen, Männer kümmern sich um den Rest. Da muss man hin und wieder regulierend eingreifen, wenn eine sonst sehr mutige Autorin sich nicht traut, ein Thema schriftlich auch wirklich hart anzugehen. Männliche Autoren sind da nicht so. Sie vermarkten sich auch viel offensiver, während Autorinnen darauf warten, dass die Leser bei ihnen klingeln.

Damit sind wir bei den sog. „Soft-Skills“ angekommen, die ein (Klein-)Verleger unbedingt haben sollte. Denn das Schreiben ist ja auch immer ein Blick in die Seele des Autors und des Verlegers, der sich meist um das Lektorat kümmert.

Natürlich muss man sehr gut organisieren können und in Kauf nehmen, dass der Weg zum Buch mit Pannen gepflastert sein kann – starke Nerven sind also unabdinglich!

Und ganz wichtig: Man darf sich über den Büchern, so toll sie sein mögen, nicht vergessen, sonst ist der Burnout schneller da, als einem lieb ist. Deshalb sind die Wochenende heilig und der Familie und mir vorbehalten, was sich nicht immer mit den Online-Zeiten der Autoren deckt, aber gut ...

Frau Stadelmann, seit Anfang des Jahres beobachtet man beim Blick auf Ihren Verlag einige gewaltige Schwenks im  Programmbereich.  Ausläufer sozusagen, oder Tentakel, die sich in verschiedene Richtungen strecken. Sie haben ein Poetry Slam  Buch  (*s.u.) im Programm,  ein verklanglichtes Poesie-Hörbuch sowie eine überaus erfolgreiche kleine Gedichte-Anthologie, die schon in dritter Auflage den Markt bereichert. Nun sprechen wir im Kleinverlagsbereich hier jetzt nicht von vierstelligen Zahlen, aber ist es denkbar, dass die ‚Chili für die Venus‘ diese erreicht?

Die „Chili“ hat mich auch überrascht, schon weil ich eigentlich mit Lyrik nichts anfangen konnte. Inzwischen ist mir aufgegangen, dass Lyrik nix mit „höheren Weihen“ zu tun hat und die Chili einfach den Nerv der Leser trifft. Vierstellige Auflage – hm, das wäre natürlich eine Sache. Vielleicht kommt es dazu. Wenn nicht, war die Zusammenarbeit mit Herausgebern und AutorInnen auf jeden Fall qualitativ und quantitativ sehr gut – da wird noch was nachkommen :-)

Um dem Fass die Krone aufzusetzen, haben Sie sich jüngst an ein Projekt gewagt, welches, betrachtet man den stolzen Verkaufspreis, ganz enorm aus dem Rahmen fällt.  Müssen Sie sich den Vorwurf der Beliebigkeit gefallen lassen,  oder hält man das eher für den  besonderen Ausdruck eines besonderen  Freigeistes? Hier besteht  Erklärungsbedarf.

… Freigeist klingt gut :-) Das Projekt fällt ziemlich aus dem Rahmen, da stimme ich zu. Ich wollte wissen, wie es ist, wenn man ein Buch von Hand binden, Papier aussuchen lässt etc., weggeht von der maschinellen Bindung und ein Buch für Liebhaber in kleiner Auflage produziert. Da es hauptsächlich in Handarbeit entstanden ist, liegt der Preis auch höher als gewöhnlich. Auf der anderen Seite sind Bücher in Deutschland eigentlich viel zu billig und leider auch so gemacht. Den Wert eines Buches kann man nicht mehr schätzen, wenn es als Massenware auf dem Wühltisch liegt. Bei „fugen preisen“ dagegen kann man noch den Schweiß der Leute riechen, die es zusammengestellt haben – im übertragenen Sinne, angefangen bei den Autoren bis zu den Handwerkern. Und warum soll man in einer Zeit, in der Arbeit nichts mehr wert zu sein scheint, nicht einen Schritt zurück machen und hervorheben, dass Arbeit niemals wertlos sein kann, höchstens anstrengend? Das ist auch eine Hommage an die Autoren, die oft genug gar nichts für ihre gedankliche Arbeit bekommen.

Würden Sie sagen, Frau Stadelmann ‚fugen preisen‘  ist aufgrund seiner Exklusivität ein  ‚grenzüberschreitendes Projekt‘  im wahrsten Sinne des Wortes, oder ist es eher so, dass ein Band wie die ‚Chili für die Venus‘ aufgrund seines moderaten  Preises und der  somit breiteren Zugänglichkeit sowie aufgrund der  erotischen Thematik  Distanzen verringert?

… ich denke, dass beide Titel auf ihre Weise Grenzen überschreiten.

„fugen preisen“ ist ein handwerklich wunderbares Buch, das mehrere „Handwerkskünste“ miteinander vereint, die heute z. T. nur noch maschinell abgewickelt werden: die des Schreibens, des Illustrierens, des Buchbindens.  Klar, es ist absolut exklusiv  und sehr  rar.

 „Chili für die Venus“ ist erotische Lyrik, die, behaupte ich mal, immer Grenzen überschreitet und in diesem Fall sogar sehr erfolgreich.

Frau Stadelmann, dürfen wir auf weitere Überraschungen aus Ihrem Hause gespannt sein?  Wo sehen Sie Ihren Verlag in zehn Jahren?

Überraschungen finde ich gut, deshalb lasse ich mich in Bezug auf den Verlag auch selbst überraschen! Man kann mit einem Verlag nicht nur Bücher herausgeben, sondern auch gute Sachen tun. Ich als Quer-Einsteigerin habe in den letzten vier Jahren eine Menge gelernt und wende dieses Wissen jetzt z. B. bei der Erstellung einer Schülerzeitung an – nach allen Regeln der Kunst, um den Nachwuchs anzuregen. Außerdem – und da bin ich wieder bei der Klüngelei – werden solche Projekte inzwischen hauptsächlich von Frauen durchgeführt, die es „einfach mal probieren“ wollten. Was spricht dagegen, hier auch ein wenig den Kolleginnen im Geiste an anderen Schulen unter die Arme zu greifen? Dieses Wissen bzw. diese Fertigkeiten sind sicher nicht hinderlich beim Wiedereinstieg in den Beruf. Ich habe dazu ein paar Vorstellungen entwickelt und auch schon mit Leuten gesprochen, um das thematisch auszubauen. Das hat jetzt nicht direkt etwas mit dem Verlag zu tun und wird wahrscheinlich viel kosten und nichts einbringen – aber man muss auch mal über den Tellerrand schauen: Wenn wir in 10 Jahren noch interessierte LeserInnen haben wollen, müssen wir schleunigst in die Puschen kommen und bei den Kindern mit einfachen Sachen wie einer Zeitung anfangen. Tu Gutes und rede drüber – ist doch der beste Weg, oder?

Vielen Dank. Ich bedanke mich sehr für dieses interessante Gespräch.

(Das Gespräch führte ein freier Mitarbeiter (studentische Hilfskraft) des Wunderwaldverlages).

‚haben sie komfortstatus‘ ist ein Buch voller lyrischer und prosaischer poetryslamtauglicher Texte einer Slammerin, die sich selbst als Quereinsteigerin der Slamszene bezeichnet.

Franzi aka Franziska Röchters Wurzeln liegen in der Lyrik, Poesie und in Österreich, wie man hier und da lesen kann. Irgendwann im Jahr 2010 muss sie zu dem Schluss gekommen sein, dass ihre Texte genauso buch- wie bühnentauglich sind.  Dabei ist in Zusammenarbeit mit dem Wunderwaldverlag und dem Herforder Künstler Adam Grimann ein originelles Buch entstanden, welches in seiner Abwechslung seinesgleichen sucht.

Bereits die witzigen Coverillustrationen von Adam Grimann verdeutlichen den Gedanken vieler Texte im Buch,  nämlich dass das Leben immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu betrachten ist und dass in der Tragik mancher Umstände  doch wieder eine ganze Menge Humor liegt.  Gleich zu Anfang bekommt der Leser erst  mal eine Portion Prügel: er wolle „sich etwas vorlesen lassen?“  Ob  er  „eigentlich noch alle tassen im schrank“ habe,  oder „keinen computer“  zuhause, oder ob er „ne gehirnprothese“ trage?  Wer diese Beschimpfungen ohne sauer zu werden übersteht, kann Einblick nehmen in die wahrscheinlich wohlbekannten Tücken von Facebook, Twitter und Co. aus der Sicht eines Autodidakts  oder zum Beispiel lesen, was alles passieren kann, wenn man vergisst, Rohre zu dichten.  Er erfährt etwas über besondere Begegnungen auf der Leipziger Buchmesse oder auf Bielefelder Bahnhöfen mit Zugdestination Berlin  und über das mehr als chaotische Leben zwischen Pubertät, Pennälertum und Psychologen.  Denn perverse Ängste wie zum Beispiel die Angst, dass Erdnussbutter am Gaumen kleben bleibt oder die Angst vor Wissen können schon ganz schön anstrengen.  In der Story über den lautesten Slam Ostwestfalens trifft man auf unterschiedlichste durchaus bekannte Gestalten aus der Poetry Slam Szene, überhaupt ist das Buch mitunter eine Art szenisches  Wimmelbuch bekannter und unbekannter Persönlichkeiten .

„Mir gefällt die ‚Denk nicht ich will mit dir ins Bett, der Küchentisch reicht mir schon‘-Seite.“  Aus: Mein Laptop kommt nicht hoch.

„Sind Sie nicht Herr XYZ vom Verlag XYZ?“, lässt mich meine kommunikative Navigationssteuerung laut sagen, und er: „ Ja, haben wir beide nicht xyz?“  Aus: Wie ich meine nie begonnene Slam-Karriere
abrupt beendete und Wolfgang Hohlbeins Enkeldouble vor den Kopf stieß
.

„Wie Recht du doch hast“, bemerkte die Geldwertschöpfungsmaschine zur Geldwertvernichtungsmaschine und nahm ein Stück verschimmelten Käse aus einem der unzähligen im Kühlschrank immerhin ein gegenwärtiges Randdasein fristenden Tuppertöpfchen.   Aus: Down under.

Die schrägen Inhalte, wie zum Beispiel eine Butterschlacht mit einem Buddha oder  die dauerkonservierte Oma,  der platzende Tankini , Silikon, Alkohol , Prostitution  und Poppen,  dicke Professoren und pharmazeutischer Schwachsinn  lassen keine Langeweile aufkommen. Witzige Illustrationen von Adam Grimann  machen das Buch zusätzlich zu etwas Besonderem.

Fazit: sehr empfehlenswert!

Juli 2011

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