Betrachtet man unvoreingenommen seine Mitmenschen im alltäglichen Guerillakrieg des nachmittäglichen Feierabendverkehrs, so drängt sich einem, trotz gefestigter innerer Ruhe ab und an der Eindruck auf, dass es ein Fehler war, sämtliche Menschen an die Spitze der Nahrungskette zu setzen. Sicherlich, einige würden problemlos einen neuen Sozialdarwinismus überleben. Diesen sei an dieser Stelle Lob und Anerkennung gezollt. Andere jedoch würden allerdings schon bei Nahrungsstreitigkeiten mit einer dem Fabelreich anhaftenden Hupfdohle oder einem durchaus realen Maikäfer unweigerlich den Kürzen ziehen und elendlich krepieren. Und dies mit Recht und ohne jedwedes Anzeichen von Würde. Und mit so etwas muss man sich dann in Zeiten von künstlich verknappten Grünphasen auseinandersetzen. Da fragt man sich bei Zeiten mit Recht und Sachverstand, wo denn die sprichwörtliche Gleichheit der Menschen abgeblieben ist. Ich fahre jetzt Bus & Bahn und bringe somit das Verkehrswesen durch Insubordination zurück zu seinen Wurzeln.












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