Bei der Berliner Currywurst gibt es zwei grundlegende Varianten: mit und ohne Darm, bei der Bestellung kurz „Curry mit“ oder „Curry ohne“ genannt.
Einige der traditionsreichen Imbissstände wie Krasselt in Berlin-Steglitz servieren die Currywurst mit einem Schnitt und nicht geschnitten, wobei beide Wursthälften jeweils mit einem Holzpieker versehen werden, um den Verzehr zu ermöglichen. Bei anspruchsvolleren Imbissständen wird ein spezielles Ketchup auf Basis von Tomatenmark und Gewürzen selbst hergestellt und oft warm über die Wurststücke gegeben.
In Ost-Berlin wurde die Currywurst in den 60er Jahren bekannt – unter anderem durch Konnopke’s Imbiß. Angeboten wurde zu DDR-Zeiten nur Currywurst ohne Darm. Serviert wurde die Wurst ungeschnitten am Stück mit Currypulver und kaltem dünnflüssigen Ketchup. Die diversen Ergänzungen, die in West-Berlin hinzukamen, wurden in Ost-Berlin nicht angeboten.
Die typische Beilage ist ein kleines, weiches Brötchen, mit dem sich die Sauce besonders gut tunken lässt; in Ost-Berlin war es ein normales Brötchen (Schrippe) oder eine Scheibe Toastbrot.
Neben den bereits erwähnten Institutionen "Konoppke" und "Krasselt´s" ist "Bier´s 195" am Kurfüstendamm eine weitere erste Adresse wenn es um die beste Currywurst der Stadt geht.










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