Das hat Harald Ehlert wohl so nicht erwartet. Auf Grund des großen medialen Interesses und des Aufschreis aus der Bevölkerung lässt der "Maserati-Mann" sein Amt vorerst ruhen. Dem nicht genug. Auch das Streitobjekt, der Maserati Quattroporte, wurde inzwischen verkauft! Und es kommt noch dicker! Harald Ehlert will seine Anteile an der Treberhilfe an selbige verkaufen.










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