Gute Nachrichten für alle, die einfach mal ihre Mehrwertsteuer gesenkt haben wollen: An der Berliner Deutschen Universität für Weiterbildung kann man künftig Lobbying studieren. Oder, wie es gepflegt auf der Webseite des Instituts heißt: „European Public Affairs – Interessenvertretung, Lobbying, Networking“. Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs verfügen mit ihrem Abschluss „über das politologische wie kommunikationstheoretische Fachwissen, das für eine erfolgreiche Interessenvertretung auf europäischer Ebene erforderlich ist, und sind in der Lage, verschiedenste Instrumente einzusetzen, um für private und öffentliche Interessen Möglichkeiten der Einflussnahme auf politische Entscheidungen zu analysieren und zu bewerten. Auf dieser Grundlage verstehen Sie es, im Hinblick auf spezifische Problemstellungen tragfähige und zielgerichtete Handlungskonzepte zu entwickeln und umzusetzen, um so für die Interessen Ihrer Institution oder Organisation einzutreten.“
Zur Verteidigung der Deutschen Universität für Weiterbildung, deren Gesellschafter die FU Berlin und der Klett Verlag sind, sei hier erwähnt, dass man Lobbying nicht nur dort studieren kann. Bildungseinrichtungen, die Lobbying im Angebot haben, gibt es unter anderem in Erfurt, Potsdam und Bremen.
Und ab Oktober eben auch an der DUW.
Schön, das.












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