Im April 2011 startet die Gesprächs- und Lesereihe Überlandleitung in der Lettrétage, in Berlin Kreuzberg. Gefördert wird sie vom Berliner Senat und dem Staat Luxemburg. Medienpartner ist die tageszeitung.
Es werden Schriftstellerinnen und Schriftsteller präsentiert, die sowohl persönlich als auch von ihren Texten her zwischen Sprachen schreiben und leben.
Dabei soll aufgezeigt werden, wie das Schreiben fremde Sprache und Kultur näherbringen kann, ob und wie literarische Texte über die Sprachen, aus denen sie gemacht sind, hinausweisen. Gehen sie neue Verknüpfungen ein und zeigen so verschiedene Denkmuster und Perspektiven aber möglicherweise auch Parallelen auf? Gibt es grundlegende Unterschiede, Sprachbarrieren oder ein anderes Bewusstsein beim Verfassen von Texten in verschiedenen Sprachen?
Jeder Autorin und jedem Autor wird ein kompetenter Gesprächspartner zur Seite gestellt, der sich, sei es als (Literatur-)Wissenschaftler, sei es als Herausgeber oder Übersetzer, mit dem Dazwischensein von Literatur beschäftigt, dem Vermitteln.
Wir versprechen uns mit dieser Gesprächsreihe mindestens ein ebenso unbefangenes wie unterhaltsames Gesprächsforum auf Augenhöhe, auch mit dem Publikum, das herzlich eingeladen ist, Kritik zu üben und teilzuhaben.
Der Eintritt zu allen Abenden ist frei. Beginn ist jeweils 19:30 Uhr.
06.04. Lesung: Tzveta Sofronieva / anschließend im Gespräch mit: Simone Kornappel
08.04. Lesung: Abbas Khider / anschließend im Gespräch mit: Nikola Richter
16.04. Lesung: María Cecilia Barbetta / anschließend im Gespräch mit: Katharina Deloglu
20.04. Lesung: Boris Schapiro / anschließend im Gespräch mit: HEL Toussaint
04.05. Lesung: Jean Krier / anschließend im Gespräch mit: Thomas Geiger











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