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art place berlin – zeigt die Ausstellung “IL VENTO DEL NORD“ – Gemälde von Debora Fede, bis 19. 03. 2012
art place berlin: Ausstellung "IL VENTO DEL NORD" Gemälde von Debora Fede
Veranstaltung - Mittwoch, 11. Januar 2012 (ganztägig) - Montag, 19. März 2012 (ganztägig)

art place berlin – zeigt die Ausstellung “IL VENTO DEL NORD“ – Gemälde von Debora Fede, bis 19. 03. 2012

Noch bis zum 19. März zeigt “art place berlin“, das Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn am Alexanderplatz, die Ausstellung IL VENTO DEL NORD mit Gemälden der italienischen Künstlerin Debora Fede. Die  Ausstellung wurde gemeinsam mit der Kunsthistorikerin Letizia Fiori konzipiert und ist täglich von 9 – 22 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

„Sie hat den Regen, das Meer und Flüsse gemalt, hat die unwiderstehliche Anziehungskraft der Natur verinnerlicht, deren Kraft nur unserem Unvermögen sie zu erfassen gleichzusetzen ist.

Ihr italienisches Wesen lässt sie immerfort nach der formellen Vorzüglichkeit, der intuitiven Perfektion suchen, in einem immer unbeständigen Gleichgewicht, die Optimierung der Farbtemperatur und den exakten Lichtstandpunkt zu erkunden.

Ihr Bedürfnis nach Unendlichkeit, hat ihr Leben und ihr Werk, immer auf der Suche nach Erlösung durch ihr Schaffen und dem Drang nach einer tiefgründigen Kommunikation, die über die üblichen Bahnen hinausgeht, in die nordischen Regionen geführt.“  - José Antonio Romera Díaz (Übersetzt von Sandra Rothfuß), auszugsweise zitiert

Debora Fede, 1965 geboren in Rom, erhielt ihr Diplom in Kunst vom Liceo Artistico in Rom und beendete ihr Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Rom. Ihre Studien umfassten auch die Restaurierung und architektonische Gestaltung.

Seitdem hat sie an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen teilgenommen in Italien, Deutschland, Spanien, Türkei, USA u.v.m. Debora war unter anderem 18 Jahre als Kunst-Dozentin für das Liceo Artistico in Rom und in Istanbul tätig. Ihre Arbeit wurde durch solch wichtige Kritiker, Journalisten und Künstler kommentiert wie: Achille Pace, GP Berto, Iolena Baldini, Sandro Trotti, José Romera Diaz, Begonia Rentero, etc.

Debora Fede versteht die ästhetische Erfahrung vor allem als ein Mittel, die Welt erkennen zu lernen. Ihre zeitgenössische malerische Untersuchung ist mit einer tiefen Analyse der Gefühle und Empfindungen verbunden, die aus den Handlungen der Menschen entstehen.

Sie gestaltet ihre Bilder unter Verwendung von zwei grundlegenden Elementen: Farbe und Bewegung. Für sie stellt Farbe die Lebenskraft dar, und Schwarz und Weiß bringen Realismus in die Arbeit. Bewegung symbolisiert für Debora die Suche nach Empfindungen, die Übertragung von Gefühlen und den Wunsch, anderen ihre eigenen Erfahrungen zu vermitteln, sowie durch den Schaffensprozess, sich selbst zu entdecken.

Mittwoch, 11. Januar 2012 (ganztägig) - Montag, 19. März 2012 (ganztägig)
Alexanderplatz 7 10178 Berlin

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