Mit der Entwicklung eines Viertels verschwindet gemeinhin Klebeband, das auf Übergänge, Improvisation und Wandel verweist, aus dem sichtbaren Stadtraum. In der "Luxusklebung Neukölln", die während des Kunst- und Kulturfestivals 48 Stunden Neukölln entsteht, werde ich, (in Anlehnung an die "Asphaltklebung" in der Marchlewskistrasse im August 2010), Teile des sehr regelmäßig-geometrischen Pflasters vor der Galerie R31, die Hofeinfahrt und die erratischen Risse im Innenhof selbst durch größere Mengen (Luxus und Verschwendung!) transparenten Klebebands verbinden - eine ebenso temporäre wie absurd-ungeeignete "Reparatur". Nach 48 Stunden wird die Einfahrt und der Hof wieder für Fahrzeuge geöffnet, so dass die Arbeit in kürzester Zeit verschwindet. --> www.tapist.de
im Rahmen des Kunst- und Kulturfestivals „48 Stunden Neukölln“
Fr 19–22 Uhr, Sa 15—22 Uhr So 15—19 Uhr
Galerie R31, auf dem Hof
Fr 19–22 Uhr, Sa 15—22 Uhr So 15—19 Uhr
Galerie R31, auf dem Hof



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