Fuckparade Berlin 2011. Immer ein bisschen anders, immer ein bisschen unbequemer und lauter, trotzdem schön bunt und feierwütig und vor allem höchst politisch, das ist die Fuckparade, die auch 2011 wieder durch Berlins Straßen zieht.
1997 zum ersten Mal als Gegenbewegung zur Loveparade veranstaltet, will sich die Fuckparade als eigenständige Bewegung mit politischen Forderungen verstanden wissen. Ziel der Kritik der Fuckparade ist immer wieder die zunehmende Kommerzialisierung von Kultur und öffentlichem Raum, die Verdrängung von Subkulturen und der Überwachungsstaat. Dabei werden den Demonstranten wie auch den Zuschauern ordentlich Bässe um die Ohren gehauen. Ob Techno, Drum&Bass, Gabba, Punk oder Industrial… Hauptsache es ist laut und schallt ordentlich von den Wagen.
Beginn der Fuckparade ist in diesem Jahr um 15h vor der Technolocation-Legende dem Bunker. Unter dem Motto: "Subkultur fördern! Räumungen stoppen! Leerstand nutzen!" führt der Zug aus einigen Wagen wieder quer durch Mitte bis zum SEZ nach Friedrichshain.
Wie immer gilt: Keine Toleranz für rassistische und sexistische Sprüche und Aktionen!
Mehr Informationen zur Fuckparade findet ihr hier: Fuckparade 2011







Kommentare