Wenn die Maschinen und Gebäude einer stillgelegten Industrielandschaft wieder vom Kreislauf der Natur eingenommen und von Pflanzen und Verwitterung durchsetzt werden, dann hören sie auf, Schrott zu sein und ihre neue Bestimmung beginnt. Und so erscheint die Musik von Hannes Daerr. Maschinell verzahnen sich Rhythmen und Melodien, und dienen als Rahmen fürs Spontane im spielerischen Ausdruck. Mal klingt es klar und kultiviert, ein anderes Mal wie der Urschrei einer Kreatur aus vergangenen Zeiten.
Mehr Infos und Hörbeispiele unter www.myspace.com/hannesdaerr




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