Beth Fox, irische Künstlerin, schreibt: “Johannes Mundinger’s book ‘His Most Exquisite Elaborations” is so good it cured my cancer”

Oliver Breitenstein, Direktor des Berliner Kunstvereins fügt hinzu:
“Langsam bekam ich den Eindruck, dass jedes Mittel recht war und die allerprofansten Materialen gerade richtig. Am besten noch gepaart mit einer banalen Thematik, wie zum Beispiel in den „Popelbildern“. Ging es hier um die Verweigerung, an einem hehren Kunstbegriff mit aufgeblasenem, theoretischen Überbau mitzuwirken? Stand einfach die Freude am machen im Zentrum, ohne darüber nachzudenken, wie die Nachwelt es aufnehmen würde? Popelte der Künstler quasi mit seinem Zeigefinger in meiner Nase herum, um letztendlich die letzten Spuren der grauen Masse in meinen Kopf genüsslich zum Dessert zu verspeisen?”
Am 2.2., ab 19 Uhr gibts Vernissage + Buch-release im idrawalot, Boddinstr 60, Neukölln.
Und ihr seid herzlich eingeladen! fb-Event gibts hier, mehr Text hier.





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