Jule Unterspann und Bernhard Sperrfechter gehen während ihren Konzerten mal auf Samtpfoten durch die Nacht, mal in Gummistiefeln durch die Wüste und völlig nüchtern durch den Tag. Die Lieder, die sie spielen, sind wie Hotelgäste, die in den Zimmern eine Spur, eine Melodie hinterlassen. Intim, atmosphärisch, leidenschaftlich, heimelig-spaßig, gläsern und ab und an blitzt die fragile Kühle der Einsamkeit durch die Zeilen zwischen den Zeilen und das gerade nur so lange bis der Zimmerservice an die Türe klopft.....man höre und fühle...
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