Die in Berlin wohnende Australierin Justine Electra kombiniert Folksongs mit Elektronik, Radiorauschen mit Balaleikas, ebenso wie klassisches Piano mit verstörendem Gitarrenlärm. Wie kaum sonst jemand beherrscht sie die hohe Kunst, ein unrundes Sample so zu programmieren, dass daraus ein Rhythmus erwächst und damit Songs zu konstruieren, die auf emotionaler Ebene berühren.



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