In der Ausstellung werden wesentliche Aspekte der ukrainischen Kulturgeschichte in Wort und Bild vorgestellt, die einen tieferen Einblick in die Entwicklung dieses multiethnischen, multireligiösen und multikulturellen Landes bis in unsere Zeit ermöglichen. Die Ausstellung ist auf folgende beispielhafte Themen konzentriert: Architektur und bildende Kunst, Musik und Literatur, Deutsche in der Ukraine, Zentren des Christentums, Kosaken, die multiethnische Kultur auf der Krim. Diese werden durch weit über zwanzig Abbildungen vom 18. Jahrhundert bis 2010 und ergänzende Begleittexte verdeutlicht. Die Ausstellungsbesucher können nicht nur etwas über die Geschichte und Kultur der ukrainischen Mehrheitsbevölkerung, sondern auch über die weniger bekannter Völker wie Tataren, Karäer und Armenier oder die der "deutschen Brüder" im Osten Europas erfahren. Anstatt selbst an wesentliche Orte zu fahren, kommen diese zu ihnen: Kiew, Lviv, Simferopol, Jalta und andere Schauplätze präsentieren sich in Form von Gebäuden, Kunstwerken oder Porträts ihrer Einwohner.
Montag - Donnerstag 9-18 Uhr



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