Es ist vollbracht! Nach 3 Jahren harter Arbeit ist der Rohschnitt des Dokumentarfilms „Rauhmannstag“ fertig.
Jetzt brauchen wir EURE Hilfe und EUER ehrliches Feedback, um zu sehen, was IHR von dem Film haltet!
Am 29. Juni 2011 findet um 20.00 Uhr im Kino Toni, Berlin - Weißensee, eine Test-Vorführung von „Rauhmannstag“ statt.
Am Ende des Films wird es eine kleine Umfrage geben und wenn es die Zeit erlaubt, beantworten wir bei einem gemütlichen Bierchen auch gern noch ein paar Fragen zu den Dreharbeiten und Hintergründen des Films.
Synopsis:
Der Deutsche Staat gibt jährlich 150 Milliarden Euro, die Hälfte seines Haushaltes, für Sozialleistungen aus. Obwohl Deutschland wirtschaftlich gesehen das 4. stärkste Land der Welt ist, sind schätzungsweise 6 Millionen Menschen arbeitslos und fast 40% der Bevölkerung auf Sozialleistungen vom Staat angewiesen. Um nicht in den Strudel der sozialen Randexistenz zu geraten, hat der ehemalige DDR Elite-Sportschüler Uwe „Commander“ Schuster ein Profi-Boxcamp in einer abbruchreifen Industrieanlage eröffnet. Dort trainiert er seine „Ghetto-Kämpfer“, um sich und ihnen den Traum von einem besseren Leben zu ermöglichen. Das Geschäft ist brutal. Wer Schwäche zeigt, hat keine Chance. Mit einem eigens auf die Beine gestellten Junioren-WM-Kampf wollen sie endlich den großen Durchbruch schaffen! In „Rauhmannstag“ haben die beiden Filmemacher, Wilhelm Domke-Schulz und Jens Rudolph, zusammen mit 15 jungen Filmemachern den außergewöhnlichen Uwe Schuster fast ein Jahr lang begleitet. Nach den DOGMA 95-Grundsätzen und mit bis zu 4 Kameras gleichzeitig gedreht, bieten sie einen einzigartigen Einblick in die Ängste, Hoffnungen und Ideale einer verlorenen Schicht der Gesellschaft.



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