Sascha Weidner Berlin. Er ist eines der neuen aufstrebenden Talente der Fotografie und reiht sich mit seiner Bildästhetik ein in die Reihe großer Fotografen wie Nan Goldin, Wolfgang Tillmanns oder Ryan McGinley: der 1976 in Osnabrück geborene Fotograf Sascha Weidner.
Seine Bilder sind geprägt von einer emotionalen Nahsicht, auf denen die Grenzen zwischen Inszenierung und Authentizität, Pose und Natürlichkeit verschwimmen. Bedingungslos liefert er sich, die Porträtierten und die Umgebung seiner Linse aus, getrieben von der Sehnsucht danach, den perfekten Augenblick festzuhalten und zu zelebrieren. Jede noch so nebensächlich erscheinende Kleinigkeit ist bei Weidner von Belang und wird zum Symbolträger. Zerwühlte weiße Bettlaken, Großaufnahmen fein geäderter Haut oder die zärtliche Innigkeit Liebender… aus seinen in sich schon schlüssigen Motiven entwickelt er in ihrer Kombination einen poetischen Film des Lebens und wirft dabei die essentiellen Fragen menschlicher Existenz auf. Leichtigkeit trifft auf Verletzlichkeit, Intimität trifft auf Angst, fragile Strukturen und Bezüge entwickeln sich zwischen den Bildern und setzen so Stück für Stück eine Lebensgeschichte zusammen.
Vom 7. Mai bis 26. Juni 2011 sind in der Ausstellung „seit morgen“ im C/O Berlin die zwischen Wirklichkeit und Suggestion verorteten Traumbilder Sascha Weidners zu bewundern.
Seine Bilder sind geprägt von einer emotionalen Nahsicht, auf denen die Grenzen zwischen Inszenierung und Authentizität, Pose und Natürlichkeit verschwimmen. Bedingungslos liefert er sich, die Porträtierten und die Umgebung seiner Linse aus, getrieben von der Sehnsucht danach, den perfekten Augenblick festzuhalten und zu zelebrieren. Jede noch so nebensächlich erscheinende Kleinigkeit ist bei Weidner von Belang und wird zum Symbolträger. Zerwühlte weiße Bettlaken, Großaufnahmen fein geäderter Haut oder die zärtliche Innigkeit Liebender… aus seinen in sich schon schlüssigen Motiven entwickelt er in ihrer Kombination einen poetischen Film des Lebens und wirft dabei die essentiellen Fragen menschlicher Existenz auf. Leichtigkeit trifft auf Verletzlichkeit, Intimität trifft auf Angst, fragile Strukturen und Bezüge entwickeln sich zwischen den Bildern und setzen so Stück für Stück eine Lebensgeschichte zusammen.
Vom 7. Mai bis 26. Juni 2011 sind in der Ausstellung „seit morgen“ im C/O Berlin die zwischen Wirklichkeit und Suggestion verorteten Traumbilder Sascha Weidners zu bewundern.
Vernissage: 6. Mai 2011 ab 19 Uhr mit Maximilan Hecker
Öffnungszeiten: täglich 11 - 20 Uhr
Eintritt: 10,- Euro, erm.: 5,- Euro
Öffnungszeiten: täglich 11 - 20 Uhr
Eintritt: 10,- Euro, erm.: 5,- Euro





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