Nach den Entwürfen Karl Friedrich Schinkels von 1823 bis 1830 erbaut, beherbergt es seit 1904 die Antikensammlung. Das Architekturbüro Hilmer + Sattler + Albrecht wurde 1998 mit der Planung zur Generalsanierung des Alten Museums beauftragt. Die Hauptaspekte der anstehenden Arbeiten sind die Nutzung als Museum nach heutigen Anforderungen an die Erschließung, Belichtung, Klimatisierung und Sicherheit in drei zusammenhängenden Ebenen. Wie an der Gestaltung des Treppenkörpers ersichtlich ist, wurde das Gebäude ursprünglich als geteiltes Haus mit zwei unabhängigen Ebenen geplant. Mit dem Einbau der genannten Maßnahmen ist zugleich die größtmögliche denkmalpflegerische Würdigung dieses Hauptwerkes von Karl Friedrich Schinkel verbunden. Die wichtigsten Eingriffe werden die Entfernung der 1990 vor die Schinkeltreppe gesetzten Verglasung, die Schließung der Höfe mit einem Glasdach, der Einbau einer Klimaanlage, Aufzüge, eine verbesserte behindertengerechte Erschließung.












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