Im Rahmen des Umzugs der deutschen Bundesregierung von Bonn nach Berlin zog das Bundeskanzleramt der Bundesrepublik Deutschland 2001 in einen Neubau in der Gebäudegruppe im Spreebogen.
Das spektakuläre Gebäude des neuen Bundeskanzleramtes wurde in der Amtszeit von Kanzler Helmut Kohl entworfen. Nach dem ersten Spatenstich im Februar 1997 und vierjähriger Bauzeit konnte das Gebäude am 2. Mai 2001 an den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder übergeben werden, wodurch der langjährige Regierungsumzug nach Berlin abgeschlossen wurde. Das Gebäude ist eines der größten Regierungshauptquartiere der Welt und ungefähr achtmal so groß wie das Weiße Haus in Washington.















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