Der Checkpoint Charlie war zu Zeiten des Kalten Krieges einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer. Er verband in der Friedrichstraße den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg.
Der Kontrollpunkt wurde im Sommer 1961 in Folge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals und ausländischer Diplomaten erfassen zu können.
Heute zählt der Checkpoint Charlie zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins. Im August 2000 wurde ein originalgetreuer Nachbau der ersten Kontrollbaracke enthüllt welcher seitdem ein Magnet für Touristen und Berlinbesucher ist.












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