Der Palast der Republik am Schloßplatz in Berlin-Mitte beheimatete ab April 1976 die Volkskammer der DDR und wurde des Weiteren als Kulturhaus genutzt.
Der Palast wurde auf einem Teil des Geländes des im Zweiten Weltkrieg teilzerstörten und vollständig ausgebrannten Berliner Stadtschlosses gebaut, das im Jahr 1950 auf Anweisung der Führung der DDR gesprengt wurde.
Ab dem 6. Februar 2006 wurde der Palast schrittweise abgerissen. Der Abriss war mit dem Abtragen des letzten Treppenturms am 2. Dezember 2008 abgeschlossen.













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