powered by BerlinOnline
Du kannst dieser Seite Fotos hinzufügen, sie bewerten und kommentieren, und sie mit Deinen Freunden teilen! Registriere Dich oder melde Dich an um alle Funktionen von Berliner.de nutzen zu können!
Eiscafé Jakoub
Eisdielen - Sonnenallee 37, 12045 Berlin

Eiscafé Jakoub

von Alina

Neulich liefen wir mit drei 1 Euro-Kopien arabischer Musik über die Straße und bekamen Durst. Da sahen wir auf der anderen Straßenseite das Oasenschild: Eiscafé Jakoub steht darauf, und bis auf sandigen Untergrund erfüllt diese alle Klischees, die einem zu einer Standard-Oase einfallen. Wir betreten das Innere einer Orange, ausgestattet mit Campingmöbeln. Hinter der gläsernen Theke liegen ein Dutzend unglaublich gesund aussehender Früchte und die daraus entstehenden Säfte, die thematisch ganz in Muttis Sinne wären (Grippestopper und vielmals Vitamin C) gibt es schon ab 1 Euro. Während wir darauf warten, dass die Gesundheit (Grapefruit, Orange, Zitrone) sich im Glas versammelt, passieren auf dem Bildschirm an der Wand gegenüber lybische Präsidenten, reitende Beduinen und freundlich dreinblickende Kamele. Psachtek! Der Besitzer betrachtet meinen jungen Freund sanft und stellt uns zwei Espresso auf den Tisch, Al Jazeera sendet Nachrichten aus der Heimat  des einen, und auf der Sonnenallee hinter den großen Fenstern wird geheiratet. Wenn wir Hunger hätten, könnten wir hier bestellen: frischen Joghurt mit Honig und Nüssen, Eiskakao und Milchshakes. Und natürlich: Eis. Wir aber sind satt, denn die Gläser sind, wie in jedem Paradies, riesig und randvoll. Auf ein andermal.

Orte Kategorien: 

Fotos

Karte

Kommentare

Neue Events

Veranstaltung - 31.03.2012 4

Spreepark - Fototour durch einen verlassenen Freizeitpark in Berlin

"Schlafen die Dinos etwa?" Gleich hinter dem Riesenrad, am Piratenschiff vorbei scheinen sich die Riesen friedlich zur Ruhe gelegt zu haben. In der Wildwasserbahn daneben gedeiht die Entengrütze und im Tunnel der Achterbahn sprießen die Birken. Seit 1969 schwebte das Jubeln glücklicher Kinder und Familien über die Wipfel des Plänterwalds in Berlin. Weiterlesen

Veranstaltung - 09.04.2012 7

Die Papiermühle - Fototour durch eine verlassene, 284 Jahre alte Papierfabrik

1728 wurde mit dem Bau der Heegermühler Papiermühle der Grundstein für eine 265 Jahre währende Tradition im Finowtal gelegt. Zwar wurde die Fabrik während des Siebenjährigen Krieges, im Jahr 1760, durch russische Kosaken bis auf die Grundmauern abgebrannt aber bereits 5 Jahre später eröffnete sie unter dem Namen Papiermühle Wolfswinkel erneut. Weiterlesen

Veranstaltung - 10.03.2012 7

Die Papiermühle - Fototour durch eine verlassene, 284 Jahre alte Papierfabrik

1728 wurde mit dem Bau der Heegermühler Papiermühle der Grundstein für eine 265 Jahre währende Tradition im Finowtal gelegt. Zwar wurde die Fabrik während des Siebenjährigen Krieges, im Jahr 1760, durch russische Kosaken bis auf die Grundmauern abgebrannt aber bereits 5 Jahre später eröffnete sie unter dem Namen Papiermühle Wolfswinkel erneut. Weiterlesen

Veranstaltung - 19.02.2012 6

Die Papiermühle - Fototour durch eine verlassene, 284 Jahre alte Papierfabrik

1728 wurde mit dem Bau der Heegermühler Papiermühle der Grundstein für eine 265 Jahre währende Tradition im Finowtal gelegt. Zwar wurde die Fabrik während des Siebenjährigen Krieges, im Jahr 1760, durch russische Kosaken bis auf die Grundmauern abgebrannt aber bereits 5 Jahre später eröffnete sie unter dem Namen Papiermühle Wolfswinkel erneut. Weiterlesen

Veranstaltung - 17.03.2012 14

Die Fleischfabrik - Fototour durch ein verlassenes Fleischkombinat in Berlin

Der Duft von geräuchertem Fleisch liegt noch immer in der Luft. Die verwaisten Treppenhäuser führen durch gekachelte Hallen und in ölige Werkstätten. Seit mehr als 15 Jahren sind die Öfen und Kessel erkaltet. In den ehemaligen Kühlräumen hingegen finden sich noch heute stille Zeugen der Vergangenheit. Weiterlesen

Veranstaltung - 18.02.2012 11

Die Fleischfabrik - Fototour durch ein verlassenes Fleischkombinat in Berlin

Der Duft von geräuchertem Fleisch liegt noch immer in der Luft. Die verwaisten Treppenhäuser führen durch gekachelte Hallen und in ölige Werkstätten. Seit mehr als 15 Jahren sind die Öfen und Kessel erkaltet. In den ehemaligen Kühlräumen hingegen finden sich noch heute stille Zeugen der Vergangenheit. Weiterlesen

Veranstaltung - 07.04.2012 9

Beelitz Heilstätten - Fototour durch das Männersanatorium und das Badehaus der verlassenen Lungenheilanstalt in Beelitz

Zum Ende des 19. Jh. wütete in Berlin eine Epidemie, die nur noch mit der Pest zu vergleichen war. Beinahe jeder zweite Todesfall in der Stadt war auf die Tuberkulose zurück zu führen. So entstanden ab 1896 im Einzugsgebiet der Metropole zahlreiche, verschiedene Lungenheilanstalten, die dem einfachen Arbeiter eine Therapie ermöglichen sollten. Weiterlesen

Veranstaltung - 24.03.2012 9

Beelitz Heilstätten - Fototour durch das Männersanatorium und das Badehaus der verlassenen Lungenheilanstalt in Beelitz

Zum Ende des 19. Jh. wütete in Berlin eine Epidemie, die nur noch mit der Pest zu vergleichen war. Beinahe jeder zweite Todesfall in der Stadt war auf die Tuberkulose zurück zu führen. So entstanden ab 1896 im Einzugsgebiet der Metropole zahlreiche, verschiedene Lungenheilanstalten, die dem einfachen Arbeiter eine Therapie ermöglichen sollten. Weiterlesen

Veranstaltung - 11.03.2012 7

Beelitz Heilstätten - Fototour durch das Männersanatorium und das Badehaus der verlassenen Lungenheilanstalt in Beelitz

Zum Ende des 19. Jh. wütete in Berlin eine Epidemie, die nur noch mit der Pest zu vergleichen war. Beinahe jeder zweite Todesfall in der Stadt war auf die Tuberkulose zurück zu führen. So entstanden ab 1896 im Einzugsgebiet der Metropole zahlreiche, verschiedene Lungenheilanstalten, die dem einfachen Arbeiter eine Therapie ermöglichen sollten. Weiterlesen

Veranstaltung - 26.02.2012 6

Beelitz Heilstätten - Fototour durch das Männersanatorium und das Badehaus der verlassenen Lungenheilanstalt in Beelitz

Zum Ende des 19. Jh. wütete in Berlin eine Epidemie, die nur noch mit der Pest zu vergleichen war. Beinahe jeder zweite Todesfall in der Stadt war auf die Tuberkulose zurück zu führen. So entstanden ab 1896 im Einzugsgebiet der Metropole zahlreiche, verschiedene Lungenheilanstalten, die dem einfachen Arbeiter eine Therapie ermöglichen sollten. Weiterlesen