Der Französische Dom steht seit 1705 auf einem der schönsten Plätze Berlins, dem Gendarmenmarkt. Er bildet dort ein zusammengehöriges Bauensemble mit dem Deutschen Dom und dem Schauspielhaus. Die Bezeichnung „Dom“ stiftet hier aber Verwirrung, denn das Gebäude hatte nie eine kirchliche Funktion.
Der reformierte Charakter der Kirche wird im Innern durch große Einfachheit wie das Fehlen von Bildern oder Kreuzen unterstützt.
Der Dom wurde im 2. Weltkrieg nahezu zerstört, konnte aber zwischen 1981 und 1987 wieder rekonstruiert werden. Heute befindet sich im Turmbau des Französischen Doms das Hugenottenmuseum und zeigt die Geschichte und das Leben der französischen Einwanderer.











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