Es ist die Erfolgsgeschichte einer Familie und zugleich der Siegeszug des Döners im Brot. In den sechziger Jahren kam ein junger, türkischer Mann nach Berlin und eröffnete eines der ersten türkischen Restaurants in der Hauptstadt. Das war der Onkel der Familie Aygün und zugleich die Geburtstunde des ersten Hasir-Restaurants der Stadt. Mittlerweile betreiben die Neffen des Gründers sechs Restaurants und einer von ihnen, Mehmet, hat noch dazu ganz nebenbei 1971 in Kreuzberg den ersten Döner im Brot erfunden und damit den Ruf der türkischen Küche als Fast Food begründet. Sehr zum Leidwesen seiner Brüder. Denn die türkische Küche und auch Hasir kann viel, viel mehr.
Bei Hasir gibt es die ganze Vielfalt des Orients. Schon beim Eintreten in eines der Restaurants erfüllt ein Duft nach orientalischen Gewürzen und fernen Ländern den Raum. Sesam, Pinienkerne, dicke Bohnen, Kichererbsen, Knoblauch, Korinthen und Minze spielen in den Speisen immer wieder die Haupt- oder Nebenrolle. Nicht zu vergessen das leckere Pide: das dickere, weiche Fladenbrot aus Hefeteig, das zu vielen Speisen gereicht wird. Fleisch vom Drehspieß gibt es sogar nur in drei Hasir-Filialen. Ansonsten warten alle Restaurants mit einem so reichhaltigen Angebot an Gemüse- und Fleischgerichten auf, das die Auswahl zuweilen wirklich schwer fällt. Lamm, Kalb, Huhn, Hack,… geschnetzelt, gegrillt, am Spieß,… Auberginen, Spinat-Teigtaschen, Tomaten, Schafskäse… man kann unmöglich alles aufzählen. Die türkische Küche ist eher deftig, aber bei Hasir ganz fein und facettenreich abgeschmeckt.
Hasir ist nicht nur die Geburtstätte des Döners Kebap im Brot, sondern auch ein hervorragendes Restaurant und das gleich mal sechs.
Zu der Internetpräsenz und allen anderen Restaurant-Adressen Hasirs gelangt ihr hier: Hasir Restaurant.













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