Die Komische Oper Berlin ist die kleinste der drei Berliner Staatsopern und mit ihren Schwesterinstituten Deutsche Oper Berlin und Staatsoper Unter den Linden.
Das Gebäude wurde 1892 errichtet und zunächst spielte hier das Theater Unter den Linden. Ab 1898 befand sich hier das Metropol-Theater welches vor dem Ersten Weltkrieg wegen seiner berühmten Metropol-Revuen bekannt war und nach 1918 als Operettentheater seinen betrieb fortsetzte.
Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude von Bomben getroffen und das Foyer wurde völlig zerstört. Im Jahr 1947 begann mit der Gründung der Komischen Oper und die Eröffnung fand am 23. Dezember mit Johann Strauß und seiner Operette Die Fledermaus statt. Zwischen 1965 und 1966 wurde das Haus umfangreich modernisiert.
Ab 2008 ist der amerikanische Dirigent Carl St. Clair Generalmusikdirektor der Komischen Oper.













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