Das fast 140 Jahre alte jüdische Gotteshaus war früher die größte und bedeutendste Synagoge Deutschlands.
In der Pogromnacht 1938 wurde die Synagoge in Brand gesetzt, ein Aufseher konnte die Brandstifter jedoch zum Abzug bringen und ließ das Feuer löschen.
Nach Teilzerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde sie im vorderen Teil wiederhergestellt und dient heute als jüdisches Kultur-, Dokumentations- und Veranstaltungszentrum, auch Centrum Judaicum. Der frühere Gebetssaal der Synagoge bot 3000 Gläubigen Platz.
Die markante goldschimmernde Kuppel über der Vorhalle prägt das Stadtbild in der Spandauer Vorstadt.





Kommentare
Kommentar hinzufügen