Der Friedrichshain ist die erste kommunale Parkanlage Berlins. 1840 beschloss die Berliner Stadtverordnetenversammlung für den dicht besiedelten Berliner Osten einen Erholungspark zu errichten. Der Bau der Flaktürme 1941 sowie die folgenden Luftangriffe vernichteten den alten Baumbestand fast vollständig. 1946 wurden die Bunker gesprengt und die Ruinen mit Bauschutt verfüllt und überdeckt. Sowohl der unsanierte Zustand der Wasserbecken als auch die ungepflegten Zuschauertribünen führten ab 1999 zum Abriss der gesamten Anlage. Dadurch wurde im Rahmen der Neugestaltung die Wiederherstellung des Neuen Hains möglich. Im Jahr 2000 wurde auch das verschollene Denkmal Friedrich II., nach dem man den Park benannt hatte, wiederaufgestellt.












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