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Ferien auf Sagrotan

Ingo Börchers ist bekennender Hypochonder. Aber multitaskingfähig. Das heißt, er kann vor mehreren Krankheiten gleichzeitig Angst haben. Denn er weiß, sie lauern überall: Pilze und Bakterien, Viren und Parasiten, Sporen und Schmarotzer. Darum wäscht er sich täglich mehrmals die Hände. Wenn nicht mit Seife, so doch in Unschuld. Und damit ist er nicht allein. Wir wollen ein Leben ohne Nebenwirkungen. Nach uns der Beipackzettel. Keimfreiheit lautet das Gebot der Stunde. Im Krankenhaus und in der Pflege, am Geldautomaten und in der Politik. Nachdem der „kritische Kommentator des Google-Zeitalters“ (WDR) auf der Datenautobahn aufgeräumt hat, widmet er sich in seinem neuen Kabarett-Solo nun einer alternden Gesellschaft, die kein Risiko mehr eingehen will. Ferien auf Sagrotan. Witzig. Intelligent. Fundiert.

Ingo Börchers, Jahrgang 1973. Geboren im niedersächsischen Dissen (Kreis Osnabrück). Groß geworden (immerhin 1,72 m) in einer Gegend, in der man weiß, dass Agrakultur nichts mit Bauerntheater zu tun hat. Nach Abitur (solider Notendurchschnitt von 2,6), Führerschein (nur einmal durchgefallen) und Seepferdchen (hatte mit Würde nicht mehr viel zu tun) Unterricht in Tanz, Pantomime und Schauspiel. Prägend für Ingo Börchers ist sein Zivildienst im Büro für Umweltfragen (Bilanz dieser 18 Monate: Mindestens 20 Kröten von dem Unfalltod bewahrt, 3 Fledermausfallen umgesiedelt und zwei Motorsägen in Brand gesteckt - allerdings nicht mutwillig - sowie sein Studium der Germanistik erfolgreich abgebrochen. In dieser Zeit erste Bühnenerfahrungen als Clown, Kleinkünstler und Kabarettist. Parallel dazu freie Mitarbeit für Hörfunk und diverse Printmedien. 1997 entsteht sein erstes Soloprogramm, mit dem er den ein oder anderen Achtungserfolg erzielt. Seither ist er auf den Bühnen dieser Republik unterwegs. Wenn er zur Zeit nicht gerade mit seinen Programmen „Die Welt ist eine Google“ und „Ferien auf Sagrotan“ unterwegs ist, freut er sich immer wieder über eine Zusammenarbeit mit dem WDR-Hörfunk. Mal in der „Unterhaltung am Wochenende“ an der Seite von Gastgeber Matthias Brodowy, mal als Moderator der Sendung „Kluge Nacht“, dem Science-Slam auf WDR5. Und an den Tagen, an denen Börchers nicht moderiert oder gastiert oder von A nach B fährt, lebt er mit Frau und Kinder in Bielefeld.

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Ingo Börchers

Ferien auf Sagrotan

Quelle: Reservix-System

Ingo Börchers ist bekennender Hypochonder. Aber multitaskingfähig. Das heißt, er kann vor mehreren Krankheiten gleichzeitig Angst haben. Denn er weiß, sie lauern überall: Pilze und Bakterien, Viren und Parasiten, Sporen und Schmarotzer. Darum wäscht er sich täglich mehrmals die Hände. Wenn nicht mit Seife, so doch in Unschuld. Und damit ist er nicht allein. Wir wollen ein Leben ohne Nebenwirkungen. Nach uns der Beipackzettel. Keimfreiheit lautet das Gebot der Stunde. Im Krankenhaus und in der Pflege, am Geldautomaten und in der Politik. Nachdem der „kritische Kommentator des Google-Zeitalters“ (WDR) auf der Datenautobahn aufgeräumt hat, widmet er sich in seinem neuen Kabarett-Solo nun einer alternden Gesellschaft, die kein Risiko mehr eingehen will. Ferien auf Sagrotan. Witzig. Intelligent. Fundiert.

Ingo Börchers, Jahrgang 1973. Geboren im niedersächsischen Dissen (Kreis Osnabrück). Groß geworden (immerhin 1,72 m) in einer Gegend, in der man weiß, dass Agrakultur nichts mit Bauerntheater zu tun hat. Nach Abitur (solider Notendurchschnitt von 2,6), Führerschein (nur einmal durchgefallen) und Seepferdchen (hatte mit Würde nicht mehr viel zu tun) Unterricht in Tanz, Pantomime und Schauspiel. Prägend für Ingo Börchers ist sein Zivildienst im Büro für Umweltfragen (Bilanz dieser 18 Monate: Mindestens 20 Kröten von dem Unfalltod bewahrt, 3 Fledermausfallen umgesiedelt und zwei Motorsägen in Brand gesteckt - allerdings nicht mutwillig - sowie sein Studium der Germanistik erfolgreich abgebrochen. In dieser Zeit erste Bühnenerfahrungen als Clown, Kleinkünstler und Kabarettist. Parallel dazu freie Mitarbeit für Hörfunk und diverse Printmedien. 1997 entsteht sein erstes Soloprogramm, mit dem er den ein oder anderen Achtungserfolg erzielt. Seither ist er auf den Bühnen dieser Republik unterwegs. Wenn er zur Zeit nicht gerade mit seinen Programmen „Die Welt ist eine Google“ und „Ferien auf Sagrotan“ unterwegs ist, freut er sich immer wieder über eine Zusammenarbeit mit dem WDR-Hörfunk. Mal in der „Unterhaltung am Wochenende“ an der Seite von Gastgeber Matthias Brodowy, mal als Moderator der Sendung „Kluge Nacht“, dem Science-Slam auf WDR5. Und an den Tagen, an denen Börchers nicht moderiert oder gastiert oder von A nach B fährt, lebt er mit Frau und Kinder in Bielefeld.

Zusätzliche Informationen: Kassenöffnung um 19:00 Uhr

Hinweise zu Ermäßigungen: Ermäßigungen gelten für: Schüler, Studenten, Zivildienst- und FSJ-Leistende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose, Rentner und Berlinpass Besitzer.
Ermäßigungsnachweis muss bitte an der Kasse vorgezeigt werden!

Rollstuhlplätze bzw. freie Begleitkarten bitte telefonisch unter 030 755 030 buchen.

Alternative Veranstaltungen

Quelle: Reservix-System

"30 Jahre deutsche Einheit" EIN SATIREFEST

Mit Obelisk ( Ost ) und Volkmar Staub ( West ) Gemeinsam mit dem in Berlin lebenden süddeutschen Kabarettisten VOLKMAR STAUB begibt sich das Kabarett-Trio BELLA LIERE, ANDREAS ZIEGER und HELMUT FENSCH auf eine abgefahrene Spurensuche. Wie sagte doch... mehr

Termin:
Freitag, 16. Oktober 2020, 19:30 Uhr (1 weiterer Termin)
Ort:
Kabarett Obelisk Potsdam
Adresse:
Charlottenstraße 31, 14467 Potsdam
Preis:
ab 28,60 €
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Quelle: Reservix-System

Jetzt schlägt´s 30!

Ja, was wollten wir überhaupt. als wir die friedliche Revolution anzettelten? Bananen? Ja, aber die hängen uns inzwischen zum Halse raus. Meinungsfreiheit? Also alles sagen dürfen was man denkt und alles denken dürfen was man sagt. Und was haben wir jetzt?... mehr

Termin:
Freitag, 16. Oktober 2020, 20:00 Uhr (4 weitere Termine)
Ort:
Haus der Künste - Kabarett "Die Oderhähne"
Adresse:
Marktplatz 3, 15230 Frankfurt (Oder)
Preis:
ab 18,60 €
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